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Nathalie Stutzmann Musik

 
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Nathalie Stutzmann - Info & News

Nathalie Stutzmann (* 6. Mai 1965 in Suresnes) ist eine französische klassische Sängerin (Alt).
Stutzmann hatte ersten Unterricht bei ihrer Mutter, der Sopranistin Christiane Stutzmann. Sie studierte dann am Konservatorium von Nantes, von 1983 bis 1987 an der École Nationale in Paris bei Michel Sénéchal und Lou Bruder und schließlich Liedgesang bei Hans Hotter an der Ecole d’Art Lyrique de l’Opéra de Paris.
Sie debütierte 1985 im Pariser Salle Pleyel mit Johann Sebastian Bachs Magnificat und trat bald in Paris, München, Berlin, Barcelona, Lissabon, Zürich, Moskau, Brüssel, Amsterdam und anderen Städten auf, wo sie u. a. unter Seiji Ozawa, Manuel Rosenthal, Claudio Scimone, Enoch zu Guttenberg, Mstislav Rostropowitsch, Michel Plasson, Colin Davis und Alain Lombard arbeitete. 1987 gewann sie die erste Auflage des Internationalen Gesangswettbewerbs Neue Stimmen der Bertelsmann Stiftung.
Als Konzertsängerin trat sie u. a. mit dem Concertgebouw Orchester, dem London Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Boston Symphony Orchestra und dem Cleveland Orchestra, der Staatskapelle Dresden und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf. Sie sang in Beethovens Missa Solemnis, trat mit BrahmsAltrhapsodie und als Solistin in Mahlers Sinfonien und dem Lied von der Erde auf.
Auf der Opernbühne sang Stutzmann u. a. die Titelrolle in Händels Giulio Cesare und Radamisto, den Disinganno in Il Trionfo del Tempo und den Amastre in Xerxes desselben Komponisten, den Orfeo in Glucks Orfeo ed Euridice und die Erda in Wagners Rheingold.
Als Liedsängerin arbeitet Stutzmann seit 1994 vorrangig mit der schwedischen Pianistin Inger Södergren. Im Mittelpunkt ihres Repertoires stehen die Lieder französischer und deutscher Komponisten wie Ernest Chausson, Francis Poulenc und Robert Schumann. 2004 erschien eine Aufnahme von Schuberts Winterreise.
Ihre Diskographie umfasst mehr als 60 Titel, darunter Werke von Bach und Händel über Mozart, Schubert, Schumann und Brahms bis hin zu Schostakowitsch, Prokofjew und Honegger. Ihre Aufnahmen erhielten u.a. den Preis der deutschen Schallplattenkritik, den Diapason d’Or, den Japan Record Academy Award und einen Grammy.
Der Artikel über Nathalie Stutzmann basiert auf dem Artikel Nathalie Stutzmann aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
 
 
 
 
 

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